Eine ganze Weile bin ich nun schon bei Everlinks angemeldet, habe diesen Anbieter aber bisher noch nicht wirklich genutzt! Jetzt habe ich diese Plattform allerdings mal genauer unter die Lupe genommen und möchte euch Everlinks und die Möglichkeiten, die sich mit diesem Anbieter für Blogger ergeben, einmal vorstellen! Noch ein Hinweis: Auch wenn es in diesem Artikel um den Handel mit Backlinks geht, ist dieser Post kein Bestandteil der aktuell laufenden Artikelserie zum Thema Backlinks! Ich möchte euch lediglich den Anbieter Everlinks vorstellen und das Prinzip erklären, wie man dort Geld durch den Verkauf von Backlinks verdienen kann!
Wie funktioniert das Verkaufen von Backlinks?
Das Prinzip von Everlinks ist einfach: Es geht um Backlinks kaufen und verkaufen! Auf der einen Seite melden sich Werbekunden – sogenannte Advertiser – bei dieser Plattform an, die dafür bezahlen, dass ihnen dauerhafte Backlinks verkauft werden! Damit erklärt sich auch die Namensgebung der Plattform: “Ever-links” - dieser Begriff soll verdeutlichen, dass die Werbekunden (Advertiser) für Artikel nur ein einziges Mal zahlen und dafür dauerhafte Backlinks bekommen! Dabei sind die Backlinks, welche die Advertiser kaufen, hochwertige Keywordlinks aus themenrelevanten Texten!
Aber irgendjemand muss diese Artikel ja auch schreiben! Und an dieser Stelle kommen wir Blogger ins Spiel: Wir melden uns mit unserem Blog als Publisher bei Everlinks an. Wenn unser Blog den vorgegebenen Regeln dieses Portals entspricht, wird er für die Teilnahme dort freigeschaltet! Danach besteht für uns die Möglichkeit, gegen Bezahlung Artikel über bestimmte - von den Advertisern vorgegebene Themen – zu verfassen und darin 2-3 Backlinks mit den gewünschten Keywords zu den Seiten des jeweiligen Advertisers zu setzen! Und für jeden Artikel den wir schreiben, erhalten wir eine Bezahlung! Everlinks ist also eine Vermittlungsplattform zwischen Advertisern und Publishern (uns Bloggern). Es gibt zwei Möglichkeiten, als Publisher Aufträge für Texte zu erhalten: Entweder man bekommt eine direkte Anfrage von einem Advertiser oder man wird selbst aktiv und bewirbt sich für die unterschiedlichen ausgeschriebenen Kampagnen. Wenn man einen Auftrag erhält, sollte man innerhalb von drei Tagen auch reagieren. Entweder man sagt den Auftrag ab – was jedermanns gutes Recht ist – oder aber man erstellt innerhalb dieser drei Tage den gewünschten Artikel und verdient somit Geld durch das Verkaufen von Backlinks.
Selbst Backlinks kaufen bei Everlinks / Teilnahme am Partnerprogramm
Natürlich kann jeder Blogger auch ein Konto als Advertiser eröffnen und somit selbst Backlinks zum eigenen Projekt einkaufen! Wer richtig Geld mit Everlinks verdienen möchte, der sollte am lukrativen Partnerprogramm teilnehmen! Man wirbt weitere Mitglieder für Everlinks – egal ob Advertiser oder Publisher – und erhält 50% der Provisionen, die Everlinks selbst für jeden Umsatz verdient. Das bedeutet, jedesmal wenn ein von euch geworbener Advertiser Backlinks kauft oder ein geworbener Publisher / Blogger Backlinks verkauft, verdient ihr mit! Es lohnt sich also absolut, beim Kaufen und Verkaufen von Backlinks bei Everlinks mitzumachen!




Hallo,
Dein Blog ist ja voll von Möglichkeiten, Geld zu verdienen…
Wobei ich gleich beim Thema bin.
Ich habe mich bei Ever Link angemeldet und kann mir Aufträge aussuchen. Auf welche Art und Weise ich mir dann das Geld verdiene ist egal. Was ist mit dem Geld, was ich bekomme?
Muß ich mich als Kleinunternehmer anmelden, die 50 Euro beim Finanzamt melden (denke schon) oder wie läuft die ganze Sache ab?
Du redest Von Ever Link-Partner: wo finde ich die Einstellungen dazu?
Wichtiger ist es jedoch für mich zu wissen, ob ich mich irgendwie anmelden muss.
Beispiel: Hartz IV-Empfänger sollte angeben. Doch wenn ich das Geld bekomme, bin ich dann noch Hartz IV-Würdig oder Unternehmer.
Respektive das Beispiel als normaler Angestellter.
Wie Du siehst, ist mir das Gebiet noch neu und bevor ich etwas falsch mache, würde ich die Fragen gerne beantwortet bekommen.
Vielen Dank
LG Timm
Hi Timm!
Wenn Du allerdings im gossen Stil Geld verdienst und das regelmässig, dann würde ich das schon angeben!
Also wenn Du nur hier und da mal 50-100 Euro verdienst durch einen Artikel… na ja, wenn Du nen Finanzbeamten fragst musst Du das natürlich angeben! Aber bei 50 -100 Euro würd ich persönlich das Geld auch so akzeptieren ohne ne grosse Welle darum zu machen!
Hallo “Gelpress-Admin”,
vielen Dank für Deine Antwort. Genau das, was ich mir auch dachte. Ist nur blöd, wenn so etwas rauskommt, auch wenn nur 10 Euro sind.
Insgesamt betrachtet, möchte ich wirklich nur meine Serverkosten und vielleicht ein kleines Trinkgeld bekommen. Also nicht s großes.
Was mache ich nun …
LG Timm
@Timm: Solltest du Hartz IV Empfänger sein: In jedem Fall mußt du es beim Amt angeben. Tust du das nicht und es kommt raus, dann wird es eher schlecht für dich. Selbst wenn du nachweisen kannst, daß es nur deine Serverkosten deckt. (Da mußt du dann damit rechnen, daß das Amt sich und dich fragt: Wie kann der Mann sich einen Webspace oder gar Server leisten.)
Zu Everlinks: Mir gefällt der Service, denn er bietet Publishern eine gewisse Sicherheit das die Links für die man bezahlt hat nicht gleich wieder weg sind.
Und als Advertiser kann man ja auch ohne Probleme mal 3 Monate aufs Geld warten. Hat man sich bewährt kommt das Geld dann ja schneller.
Gruß, Max
Ich habe mir das Angebot vor einiger Zeit auch einmal angeschaut und kann für für Advertiser und Blogger klar Vorteile erkennen. Allerdings sind die Preise der Blogger teilweise so hoch, dass es für Advertiser dann schon eher Sinn macht, selber Gastartikel zu produzieren und die solchen Blogs anzubieten, die Gastautoren suchen.